Gemeindeleben in St. Johannes

 

Gruppierungen

 

Aus dem Tod wächst neues Leben: Wir haben Weizenkörner gepflanzt.
Wir möchten Kindern Freude am Glauben vermitteln und ihnen helfen, in das Gemeindeleben hinein zu wachsen. Dazu gestalten wir die monatliche Kinderkirche, die sich an Kinder ab dem Kindergartenalter bis zur Erstkommunion richtet und parallel zum Sonntagsgottesdienst stattfindet.
In der Regel findet die Kinderkirche jeweils am letzten Sonntag des Monats statt (außer in den Schulferien).
Die nächsten Termine finden Sie im Pfarrbrief oder im Familien-Newsletter, die in der Kirche ausliegen.
 

Zur Vorbereitung auf die Kindertaufe gibt es bei uns einen eigenen Kreis.
Wir sprechen mit den Eltern von Täuflingen über unseren Glauben und planen gemeinsam mit ihnen den Taufgottesdienst.
 
Ansprechperson ist Ulrike Glasmacher:
 

Wir Ministranten in St. Johannes freuen uns, die Gottesdienste aktiv mitzugestalten. Schon ab der Vorbereitung auf die Erstkommonion kann man bei uns reinschnuppern. Wer Spaß gefunden hat, alle verschiedenen Dienste und Aufgaben im Gottesdienst kennengelernt hat und sicher ist, wird feierlich in den Kreis der Minis aufgenommen. Unsere Oberminis laden über den Handy-Messenger Signal per Gruppe zu den Gottesdiensten ein. 
 Zusätzlich veranstalten wir in unregelmäßigen Abständen Aktionen für ALLE Kinder und Jugendliche wie z.B.: Schlittschuhlaufen, Plätzchen backen, Sternsinger, Kirchenerkundung  etc.
Kontakt übers Pfarrbüro oder nach dem Gottesdienst in der Sakristei.
 
 

Das Café Johannes, eine Angebot unserer Jugendlichen und bietet seit 2001 die Möglichkeit monatlich nach dem Sonntagsgottesdienst in schöner Atmosphäre zusammenzukommen.
 
Die Geschichte unseres Gemeindecafés - Eine Erfolgsgeschichte
Um den Gottesdienstbesuchern nach dem Sonntagsgottesdienst ein längeres gemütliches Zusammensein zu ermöglichen, haben wir am 07.01.2001 einen "Frühschoppen" organisiert. Dieses Angebot wurde sehr rege angenommen und sollte Tradition werden. Das Café Johannes öffnete am 04. März 2001 erstmals seine Tore.
Jeden Monat hat die Gemeinde seither die Möglichkeit, sich sonntags nach dem Gottesdienst in einem „Ort der Begegnungen" zu treffen. Hier gibt es die Gelegenheit bei Essen, einer Tasse Kaffee, Tee, Kakao oder einem Glas Saft auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Seit einiger Zeit haben wir uns dazu entschieden die Termine für unser Café Johannes in Einklang mit der Kinderkirche zu bringen und somit auch den Kindern und deren Familien die Möglichkeit zu geben, anschließend noch gemeinsam beisammen zu bleiben: in der Regel lädt die Jugend jeden letzten Sonntag im Monat zum Gemeindecafé ein.
Ein Café für die ganze Gemeinde, von jung bis alt.

Das Café basiert auf Spendenbasis, was wirklich jedem ermöglicht, bei uns vorbei zu schauen! Das erwirtschaftete Geld fließt in unsere Jugendkasse und wird für Aktionen, Ausflüge und Anschaffungen der Jugendarbeit verwendet.
 

Die Frauengemeinschaft gestaltet unter anderem den Weltgebetstag
Wir gestalten Andachten, in der Fastenzeit einen Kreuzweg und jedes Jahr im März den Weltgebetstag. Unsere Angebote sind für Männer und Frauen jeden Alters. Wir sind Mitglied der kfd Freiburg.
 
Ansprechperson: Maria Herting
 

Der Bibelkreis trifft sicht regelmäßig, um Gottes Schrift zu studieren und ihre Bedeutung für uns heute zu diskutieren. 
Alle 14 Tage Freitag Abends um 19:30 Uhr treffen wir uns am Treff am Turm (Franz-Krukenberg-Straße 54). Wir lesen gemeinsam in der Bibel oder anderen theologischen Texten und diskutieren darüber.
 

sind Frauen und Männer, die ein normales Leben in der Welt führen und gleichzeitig einen Zweig des Dominikaner-Ordens bilden.

Dominikus

Die Verkündigung von Gottes Wort zum Heil der Menschen war das Anliegen des hl. Dominikus. 10 Jahre lang zog er allein durch Südfrankreich, um durch sein Beispiel und seine Predigt die Herzen der Menschen zu bewegen. Zusammen mit Gleichgesinnten gründete er in Toulouse eine kleine Gemeinschaft, die der Papst 1216 als Orden der Predigerbrüder anerkannte und unter seinen Schutz stellte. Dominikus sandte seine Brüder an die neu entstehenden Universitäten Europas, damit sie dort studieren. Rasch breitete sich der junge Orden aus.

Der Predigerorden

Seit den Anfängen besteht der Orden aus Brüdern, überwiegend Priester, Nonnen und Laien, die sich von den Idealen des Dominikus und der Spiritualität des Ordens angezogen fühlen. Als die vier Säulen dominikanischen Lebens hat das Generalkapitel des Ordens definiert:
  • Verkündigung  Verkündigung geschieht nicht nur durch die Predigt in der Messe. Sie beginnt mit einem Leben, das andere nach der Hoffnung fragen lässt, die uns trägt.
  • Studium  Die Kenntnis der Heiligen Schrift und aktueller kirchlicher Dokumente befähigt uns, heute von Gott zu sprechen. Ein Hochschulstudium ist dafür nicht Voraussetzung, wohl aber die Bereitschaft, immer wieder dazuzulernen.
  • Kontemplation  Verkündigung ist mehr als die Vermittlung von Wissen, sie braucht eine eigene Beziehung zu Gott. Die im Orden gepflegten Formen der Kontemplation sind das Stundengebet und der Rosenkranz.
  • Gemeinschaft  Während die Brüder und Nonnen in ihren jeweiligen Konventen zusammen leben, treffen sich die Laien, die mit ihren Familien oder als Singles in der Welt leben, regelmäßig in ihren Laiengruppen.

Laiendominikaner in Heidelberg

Derzeit gründet sich im Raum Heidelberg-Mannheim eine Gruppe mit Anbindung an den Konvent der Brüder in Mainz
Kontakt: Volker Nebel, <volker.nebel@laiendominikaner.de> 0151/57364528
 

Liturgie

 

In unserer Gemeinde sind zahlreiche Laien im liturgischen Dienst tätig. Zu ihnen gehören auch die Lektoren und Lektorinnen und die Kommunionhelfer und Kommunionhelferinnen.
Der Dienst des Lektors beinhaltet das Vortragen der Lesungen und der Fürbitten. Es bedarf keiner speziellen Beauftragung für diesen Dienst.
Der Dienstes des Kommunionhelfers wurde im 2. Vatikanischen Konzil verankert. Voraussetzung für die Beauftragung der Kommunionhelfer sind unter anderem der Empfang des Sakraments der Firmung, die Bewährung im Glauben und im christlichen Leben, i.d.R. die Vollendung des 25. Lebensjahres und die Teilnahme an einem Einführungskurs. Die offizielle Beauftragung für den Dienst der Kommunionausteilung erfolgt durch den Bischof.
Sprechen Sie einfach einen Lektor oder Kommunionhelfer nach einem Gottesdienst an, falls Sie Interesse an einer der Aufgaben haben sollten.
In St. Johannes versehen ca. 10 Personen den Dienst als Lektor und Kommunionhelfer. Wir treffen uns zwei – drei mal im Jahr zum Austausch.
 

Mitte und Ziel des Rosenkranzgebetes ist Jesus Christus, Gottes Sohn. Mit Maria schauen wir auf sein Leben. Sie hat Jesus gekannt wie kein anderer Mensch; sie hat ihn begleitet auf allen wichtigen Stationen seines Lebens – bis unter das Kreuz. An ihr wurde die Macht der Auferstehung sichtbar: Sie wurde aufgenommen in die Herrlichkeit Gottes – Zeichen der Hoffnung für die Kirche und für alle Menschen. 
In den Gesätzen des Rosenkranzes – Sätze, die das „Gegrüßet seist du Maria“ erweitern – betrachten wir (mit Maria) die Geheimnisse des Glaubens. 
Quelle: Gotteslob 4,1
 
Unsere Gruppe nimmt diese Einladung der Mutter Gottes an und trifft sich jeden Sonntag zum Gebet. Dabei schließen wir die eigenen Anliegen und die Anliegen der Gemeinde mit ins Gebet ein.
Haben Sie ein Anliegen, das wir in unser Gebet einschließen sollen?
Oder haben wir gar ihr Interesse zum Rosenkranzgebet geweckt?
 
Sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Sie!
Assumpta Nziriki
 

Ökumene

 

Unter diesem Motto stand das zweite Ökumenische Gemeindefest  in Rohrbach 2015. In diesem kleinen Bekenntnis  kommt zum Ausdruck, was uns hier im Heidelberger Süden verbindet:
Wir nehmen uns in unserer Verschiedenheit wahr. Jeder Einzelne steht mit seinem persönlichen Glauben vor den Menschen und Gott. Doch im Austausch miteinander erfahren und erleben wir, dass uns etwas über unser eigenes Verständnis hinaus verbindet und trägt. Deshalb haben wir auch den Mut, von ‚unserem‘ Glauben zu sprechen. Wir sind gewiss, dass dies ein richtiger Schritt hin zur Einheit und Frieden unter uns Christen, ja eigentlich allen Menschen, ist.
 
Ansprechperson: Frank Spiller
 

Caritatives

 

Der Besuchsdienst besucht unsere Senioren am Geburtstag. Wir besuchen unsere Gemeindemitglieder in den Seniorenheimen oder zuhause und teilen unsere Zeit mit ihnen: Vorlesen, Spazierengehen, Plaudern, ... Die Freude und Dankbarkeit der Besuchten erfüllt auch uns.

Ansprechpartner Brigitte Zuber.

 

Der Eine-Welt-Kreis verkauft fair gehandelte Waren.
Jeweils am ersten Sonntag im Monat verkaufen wir nach dem Gottesdienst in St. Johannes fair gehandelte Produkte aus Entwicklungsländern: Schokolade, Kaffee, Tee, Reis, Quinoa, ...
So wollen wir als Christen unseren Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten.
 

Seit über 30 Jahren bieten die evangelischen und katholischen Kirchen von MItte November bis Mitte März ein kostenloses Frühstück an. Dieses findet im wöchentlichen Wechsel in den Gemeindehäusern statt, wird von freiwilligen Helfern bereitet und über Spenden finanziert.

Ansprechperson: Hildegard Spiller

 

Nachbarschaftshilfe (NBH) ist für alle da, die gelegentlich oder stundenweise nachbarschaftliche Hilfe brauchen. Sie ist für jeden da, der Freude am Helfen hat.
Wir nehmen uns Zeit für Sie, wenn Sie ...
  • mit der täglichen Haushaltsführung nicht mehr zurecht kommen
  • als Familie eine schwierige Situation zu bewältigen haben
  • alleine leben und sich mehr Kontakt mit der Außenwelt wünschen
  • uns brauchen.
Wir unterstützen Sie gerne durch ...
  • Hilfen im Haushalt
  • Begleitung
  • Förderung der Lebensqualität
Wenn Sie unser Angebot interessiert, ...
  • Bitte rufen Sie unsere Einsatzleiterin an. Wir melden uns dann bei Ihnen.
  • In einem persönlichen Gespräch klären wir alle Fragen und vereinbaren die Einzelheiten unseres Einsatzes.
  • Ihre Anfrage wird streng vertraulich behandelt.
 

In den ersten Januartagen ziehen Kinder und Jugendliche als Sternsinger durch den Stadtteil, bringen den Segen der Weihnacht in die Häuser und bitten um Spenden für das Kindermissionswerk.
 

Kirchenmusik

 

 
Die Kircher-Orgel von St. Johannes

Quelle: Johannes Kircher, Orgelbaumeister

Allgemeines
Unsere Orgel steht als freie, in Eichenholz gefertigte Skulptur, mit 6,13 Metern Höhe und rund 10 Tonnen Gewicht, majestätisch auf der geräumigen Empore.
Sie wurde von September 2000 bis Dezember 2003 durch Johannes Kircher erbaut. Die Orgelweihe fand am 02. Mai 2004 statt.
 
Kontakt:
Johannes Kircher Orgelbaumeister, Organist
Telefon: 06221 / 72 82 -140Telefax: 06221 / 72 82 -139info@orgelbau-kircher.dehttp://www.orgelbau-kircher.de
 

Im Verlauf des Jahreskreises wirkt der Kirchenchor St. Johannes an vielen Festgottesdiensten und Hochfesten der Gemeinde mit. Messen, Choräle, neue und alte Gesänge aus allen Epochen stehen auf unserem Programm.
Die Gesangsproben dazu finden jeden Montag von 18:00 bis 19:30 Uhr im Gemeindehaus statt.
Danach sitzen wir oft noch in gemütlicher Runde zu einem Viertel guten Weines zusammen.
Neue Sängerinnen und Sänger, ob geübt oder ungebübt, sind uns jederzeit (auch nur für Projekte) herzlich willkommen.
 
Schauen Sie mal vorbei!
 
Kontakt:
Eva Pföhler
Vorsitzende des Kirchenchors St. Johannes
Telefon: 06221/301231
 

Als die Jakobspilger im Herbst 2005 nach Cîteaux kamen und dort den Gesang der Mönche hörten, war das der Auslöser, in unserer Gemeinde eine Schola zu gründen.
Gesang der Stille
"Gesang der Stille" meint den Gesang der Psalmen, wie ihn die Kirche im Stundengebet feiert: Diese Art zu singen - im Wechsel zweier Gruppen, im Wechsel von Konzentration und Entspannung, mit einer Pause zum Loslassen des Atems und WIeder-Einatmen - ist ein Weg, um innerlich still zu werden und so vor Gott hinzutreten.
An den Ostern, Pfingsten und Weihnachten feiern wir um 18 Uhr dieses Stundengebet in seiner seit der Spätantike überlieferten Form. Das Gebet am Abend heißt Vesper und besteht aus den gesungenen Psalmen, einer Lesung, einem Hymnus, dem Magnificat und Gebeten und wird von einem Gruß an die Gottesmutter beschlossen.
Gregorianik
Das Konzil bezeichnet "den gregorianischen Choral als den der römschen Liturgie eigenen Gesang" (Liturgiekonstitution Nr. 116). Es handelt sich um die älteste überlieferte Musik. Dabei darf man sich jedoch nicht rudimentäre Anfänge europäischen Musikschaffens vorstellen, sondern wir haben mit dem Gregorianischen Choral einen Höhepunkt der Musikgeschichte vor uns, die schriftliche Fixierung einer musikalischen Blütezeit im 9. Jahrhundert, die auf einer Jahrhunderte alten mündlichen Tradition einstimmigen Gesangs aufbaute.
Nachdem wir uns erst im Psalmensingen geübt hatten und dann das feierliche "Salve Regina" in der Singweise der Cistercienser gelernt hatten, haben wir uns an den Gregorianischen Choral getraut und bringen diesen hin und wieder in St. Johannes zum Klingen.
 
Kontakt : Volker Nebel, Kantor
Mobil: 0151 57364528

Nächste Termine:

  
So. 24.05.2026
20:00 - 20:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Fr. 25.12.2026
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Sa. 25.12.2027
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Mo. 25.12.2028
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Di. 25.12.2029
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Mi. 25.12.2030
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Do. 25.12.2031
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Sa. 25.12.2032
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
So. 25.12.2033
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
Mo. 25.12.2034
18:00 - 18:30
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
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Als Vorsängerinnen und Vorsänger wirken wir an der Gestaltung der Sonntags-Messen mit. Durch das Vortragen des Antwortpsalms oder das Singen im Wechsel mit der Gemeinde tragen wir zu einer lebendigen Liturgie bei. Im "Rufen" und "Antworten" der Wechselgesänge spiegelt sich der Dialog zwischen Gott und Mensch wider: Gott handelt, wir Menschen antworten.
 

  
Sa. 20.06.2026
18:00
unter Mitgestaltung des Kirchenchores
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
So. 26.07.2026
10:00
mit Kinderkirche, mitgestaltet vom Kirchenchor und der Kantorei
Kirche St. Johannes (Rohrbach)
Heidelberg
 
 

Einrichtungen

 

Einrichtung
Die katholische Kindertagesstätte St. Benedikt betreut Kinder von 3 Jahren bis zum Schuleintritt, unabhängig von Nationalität und Religionszugehörigkeit. (Die Eingewöhnungsphase kann nach Absprache - Eltern/Kindergarten - mit 2,75 Jahren beginnen.)
In einer familiären Atmosphäre werden die Kinder täglich in allen Entwicklungen und Erziehungsbereichen ganzheitlich gefördert. Das christliche Menschenbild und die Umsetzung des Orientierungsplans nehmen dabei einen zentralen Stellenwert ein, die Grundlage bildet dabei das Erleben mit allen Sinnen. Durch den Tagesrhythmus, die Rituale, den täglichen Umgang miteinander erfahren die Kinder Normen und Werte, die zum positiven Zusammenleben notwendig sind. Das Kirchenjahr und der Jahreskreis dienen als Basis für die gezielte Arbeit, die an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet ist. Das (religions-)pädagogische Material steht in großer Vielfalt zur Verfügung.
Betreuungszeiten
Gruppe 1 (20 Kinder)
Montag - Freitag von 7.30 - 14.30 Uhr
Gruppe 2 (20 Kinder)
Montag - Freitag von 7.30 - 16.30 Uhr
Elternbeitrag
Der Elternbeitrag richtet sich nach dem dem Einkommen der Eltern.
(Elternbeitragstabelle für Katholische Kindergärten in Heidelberg)
 
Fachkräfte und Räumlichkeiten
Die 6 Mitarbeiterinnen sind qualifizierte Fachkräfte in in Voll- oder Teilzeit und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil. Sie werden unterstützt von Praktikantinnen, die in der Einrichtung ihre praktische Ausbildung absolvieren. Außerdem sorgen ein Hausmeister und die Reinigungskräfte dafür, dass man sich wohlfühlt.
Die Kindertagesstätte arbeitet gruppenübergreifend, und so stehen den Kindern sehr unterschiedliche Räume und Funktionsbereiche zur Verfügung: Eingangs- und Flurbereich, Gruppenräume mit abgeschlossenen Intensivbereichen, Turnhalle mit Spiel-, Rhythmik- und Turnmaterial und ein großer Garten. Das Gottesdiensthaus und die Gemeinderäume werden für gezielte Angebote ebenso mit einbezogen.
Spezielle Programme und Elternarbeit
In St. Benedikt finden folgende Programme regelmäßig statt:
  • Sprachförderung
  • musikalisch/rhythmische Früherziehung
  • religiöse Themenarbeit
  • "Bewegung bewegt"
  • Kunstbegegnungen
  • Sinn - Erfahrungen in/mit der Natur
Ergänzt wird das Angebot durch individuelle Förderung der Kinder. Eine gezielte Vorbereitung auf die Grundschule findet verstärkt, auch in Zusammenarbeit mit den Grundschullehrern, im letzten Kindergarten statt.
Auf die Kooperation und die konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern legt die Kindertagesstätte besonderen Wert.
Weitere Informationen können Sie persönlich, nach vorheriger Absprache, vor Ort erfahren (Konstanzer Straße 47, 69126 Heidelberg). Wir führen Sie gern durch das Haus und erläutern unsere Arbeit.
Voranmeldungen und Termine können Sie unter der Telefonnummer 06221/4352530 erfahren.
Wir freuen uns auf Sie!
Das Team von St. Benedikt