Zukunft der Josephskirche war Thema im Pfarreirat
In seiner Sitzung vom 7. Mai hat sich der Pfarreirat wie angekündigt mit der Frage nach der Zukunft der Josephskirche in Eppelheim befasst.
Im Nachgang zur Beteiligungsveranstaltung am 16. März hatten die beiden Interessenten für die Übernahme der Kirche die Möglichkeit, in kurzen Statements den aktuellen Stand ihrer Planungen vorzustellen. Neu im Vergleich zum Stand im März war die Mitteilung, dass der Förderverein Josephskirche Eppelheim nicht selbst Eigentümer der Josephskirche werden möchte, sondern zu diesem Zweck eine Stiftung
oder eine gGmbH gründen möchte. Pfarrer Calin teilte für die rumänisch-orthodoxe Gemeinde mit, dass sein Bischof ihn angewiesen habe, eine andere Kirche für die Gemeinde zu finden, falls ein Erwerb der Josephskirche nicht möglich ist.
oder eine gGmbH gründen möchte. Pfarrer Calin teilte für die rumänisch-orthodoxe Gemeinde mit, dass sein Bischof ihn angewiesen habe, eine andere Kirche für die Gemeinde zu finden, falls ein Erwerb der Josephskirche nicht möglich ist.
Pfarreirat beriet in öffentlicher und nicht-öffentlicher Debatte
Die Mitglieder des Pfarreirats hatten im Anschluss an die kurzen Statements die Möglichkeit, Fragen an die beiden Interessenten zu formulieren. – Beide Seiten hatten ja bereits Finanzierungskonzepte vorgelegt; was die Belastbarkeit der Zahlen des Vereins anging, gab es Nachfragen.
Im Anschluss wurde ein Antrag zur Geschäftsordnung gestellt, mit Blick auf die weiteren Beratungen und die Entscheidung in Sachen Josephskirche die Befangenheit des Pfarreirats Dr. Gunter Barwig festzustellen, da er als stimmberechtigtes Mitglied im Pfarreirat und als Vorsitzender des Fördervereins in einer Doppelrolle ist. Diesem Antrag wurde mit großer Mehrheit stattgegeben.
Darüber führte der Pfarreirat eine nicht-öffentliche Debatte, bei der alle Gäste den Saal verließen. Im Anschluss daran teilte Pfarrer Fletschinger kurz mit, dass der Pfarreirat die Befangenheit von Dr. Barwig festgestellt hat und dass der Pfarreirat weiteren Beratungsbedarf insbesondere zu Verfahrensfragen und Entscheidungskriterien sieht und sich zu diesem Zweck noch einmal in nicht-öffentlicher Sitzung treffen werde.
Im Anschluss wurde ein Antrag zur Geschäftsordnung gestellt, mit Blick auf die weiteren Beratungen und die Entscheidung in Sachen Josephskirche die Befangenheit des Pfarreirats Dr. Gunter Barwig festzustellen, da er als stimmberechtigtes Mitglied im Pfarreirat und als Vorsitzender des Fördervereins in einer Doppelrolle ist. Diesem Antrag wurde mit großer Mehrheit stattgegeben.
Darüber führte der Pfarreirat eine nicht-öffentliche Debatte, bei der alle Gäste den Saal verließen. Im Anschluss daran teilte Pfarrer Fletschinger kurz mit, dass der Pfarreirat die Befangenheit von Dr. Barwig festgestellt hat und dass der Pfarreirat weiteren Beratungsbedarf insbesondere zu Verfahrensfragen und Entscheidungskriterien sieht und sich zu diesem Zweck noch einmal in nicht-öffentlicher Sitzung treffen werde.
In der nächsten regulären Sitzung am 7. Juli ist die Abstimmung über die Zukunft der Josephskirche vorgesehen.
Ausführliche Informationen rund um die Josephskirche finden Sie hier.