Multiplikator*innen für den Orientierungsplan ausgebildet
Das Land Baden-Württemberg hat im vergangenen Jahr einen erweiterten Orientierungsplan für Bildung und Erziehung als Instrument zur Qualitätsentwicklung in den Kindergärten verabschiedet. Ziel ist es, diesen Plan bis Ende 2029 auch in allen Kindergärten der Stadtkirche umzusetzen.
Im Juli fand dazu eine zweitägige Schulung für interessierte Kindergartenleitungen aus den Kirchengemeinden Heidelberg und Nordbadische Bergstraße im Verwaltungszentrum Heidelberg statt. 22 Personen haben an dieser Schulung unter der Leitung von Sarah Huck teilgenommen und haben sich als Multiplkator*innen für den Orientierungsplan qualifiziert.
Für Teilnehmerin Stephanie Thome war die Schulung durch die unterschiedlichen Methoden der Erarbeitung der Bildungs- und Entwicklungsfelder und den Austausch mit Kolleg*innen sehr abwechslungsreich. „Ich finde es sehr schön und wertschätzend, dass unser Träger, die Stadtkirche, diese Schulung ermöglicht hat und freue mich jetzt auf eine herausfordernde und produktive Zeit der Erarbeitung“, fügt Thome, Leiterin des Kindergartens St. Marien in Ziegelhausen, an.
Für Teilnehmerin Stephanie Thome war die Schulung durch die unterschiedlichen Methoden der Erarbeitung der Bildungs- und Entwicklungsfelder und den Austausch mit Kolleg*innen sehr abwechslungsreich. „Ich finde es sehr schön und wertschätzend, dass unser Träger, die Stadtkirche, diese Schulung ermöglicht hat und freue mich jetzt auf eine herausfordernde und produktive Zeit der Erarbeitung“, fügt Thome, Leiterin des Kindergartens St. Marien in Ziegelhausen, an.
Synergieeffekte sorgen für hohe Qualität
Eva Eich und Nicola Krüssenberg-Wegener, Geschäftsführungen der Kindertageseinrichtungen der Stadtkirche, haben die Federführung für dieses Projekt übernommen und sie sind sich sicher, dass Synergieeffekte und die Zusammenarbeit mit den Kindergartenleitungen für eine sehr gute Qualität sorgen wird. Die Kosten für die Schulung tragen die beiden Kirchengemeinden selbst, da das Land Baden-Württemberg nicht genug finanzielle Mittel zur Verfügung stellen konnte. Nach der Schulung bilden die Multiplikator*innen zwei Arbeitsgruppen, in denen es darum geht, alle Kindergartenteams in den beiden Kirchengemeinden für die Themen des Orientierungsplanes zu interessieren und ihnen inhaltliche Inputs zu geben. Dies kann dann in Inhouse-Fortbildungen in den Kindergärten vertieft werden. Es ist wichtig, dass die Teams Zeit haben, sich mit den Themen auseinander zu setzen.
Das Ziel der beiden katholischen Kirchengemeinden ist, dass alle Kindergärten bis 2029 nach dem aktuellen Orientierungsplan arbeiten und dies in den jeweiligen Konzeptionen sichtbar wird.
Das Ziel der beiden katholischen Kirchengemeinden ist, dass alle Kindergärten bis 2029 nach dem aktuellen Orientierungsplan arbeiten und dies in den jeweiligen Konzeptionen sichtbar wird.
